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5 Tipps für einen easy Aufenthalt im Hotel

Unterstützt von diveresen Spielfilmen und Phantasien beherbergen Hotels noch mehr Mythen, Hoffnungen und Sehnsüchte als eigentliche Gäste. Geschenkt! Im Folgenden präsentiere ich ein paar freshe Tipps, wie dein Aufenthalt im Hotel noch erträglicher wird! Yeah.

 

Photo by Marten Bjork on Unsplash

 

Es kommt nun eine Rangliste. Die Auswahl der Punkte ist rein willkürlich zu verstehen.

 

1. Niemand interessiert sich für dich!

Die wichtigste Regel gleich zu Beginn. Es einfach positiv sehen! Niemand kennt dich, das Personal hat (höchstwahrscheinlich) schon viel schlimmeres gesehen. Solange alles im Rahmen bleibt, ist alles okay. Mach´dir keine Gedanken! Du musst dich vor niemanden rechtfertigen. Dein anfallender Müll wird auch nicht nach zweifelhaften Indizien der letzten Nacht durchsucht! In einem fremden Hotel ist man schlichtweg egal. Wunderbar!

 

2. Suche nicht nach Details!

Dein Zimmer ist auf dem ersten Blick ganz einladend und ordentlich? Schön, genieße es! Warum sich selbst schlechte Laune bereiten und unter dem Bett nachschauen? Warum die Bettdecke vom Bezug getrennt untersuchen? Warum hinter den viel zu wuchtigen Gerdinen die staubigen Ecken inspizieren? Wer den Fehler sucht, wird ihn auch früher oder später finden. Wer sich aber lieber wohlfühlen will, der lässt es einfach!

 

3. Verlasse nie kurz nach einer vollen Stunde dein Zimmer!

Menschen haben nicht immer den größten Antrieb um ihre eigenen Sachen zu regeln. Deshalb wird das ganz oft einfach an die Uhr outgesourcet. Klingt verrückt, ist aber so: Immer wenn man kurz nach einer vollen Stunde das Hotel verlässt, muss man mit Menschenmengen rechnen. Plötzlicher Andrang beim Frühstück, vollgestopfte Aufzüge und lange Schlangen beim Check-Out sind die Folge. Der Mensch macht es sich halt gerne einfach!

 

4. Lass das Zeug da!

Irgendwann war es gefühlt ein Volkssport der Deutschen, Gegenstände im Hotel zu entwenden. Das alles fängt ganz harmlos bei diesen kleinen Shampoo-Fläschen an, kann fortführend im Diebstahl von Handtüchern enden und ein paar ganz skrupellose Zeitgenossen scheuen sich nicht davor, das Waschbecken auszubauen und heimlich aus dem Hotel zu schaffen. Ich meine, wer es braucht. Im Grunde ist es aber ein armseliges Verhalten. Das ist auch so richtig langweilig und so ein typisches Kavaliersdelikt von Spießern. Immer wenn mir Menschen so etwas als Höhepunkt ihres „tollen“ Urlaubs verkaufen, komme ich unweigerlich aber bestimmt im Inneren immer zum Kopfschütteln.

 

5. Entdecke die Vorteile!

Hotels haben die Eigenheiten hauptsächlich nur ortsfremde Menschen zu beherbergen. Man kann dort also unweigerlich sehr interessante Menschen kennenlernen. Die Sauna ganz unten im Keller, kann ruhig auch mal besucht werden. Auch wenn das extra kostet. Die Minibar kann ruhig um den Prosecco leerer gemacht werden. Natürlich kostet das mehr, aber man muss auch nichts machen. Hotels sind keine Backpackerabsteigen. Ich selbst finde auch ab und zu das komplette Abstürzen in einem Hostel für sehr empfehlenswert, aber im Hotel will ich dort auch alle angebotene Vorteile genießen! Das geht und das geht vor allem auch ohne das Personal zu nerven! Einfach Mensch sein und bleiben.

Gherdì

Ich bin Gherdi und berichte hier über mein bewegtes Leben. Außerdem esse ich gerne Pommes.

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