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Gegen den traditionellen Pommes-Piekser

Ja, beim lesen/überfliegen der Überschrift werden jetzt wieder die üblichen Gedanken kommen: Hat er denn sonst keine Probleme? Was findet er noch alles für Dinge die ihm stören und warum muss er das alles noch ins Internet schreiben? Für Letzteres habe ich sogar eine sofortige Antwort parat: Glühwein.

 

 

Pommes sind mehr so Fastfood. Meine Leidenschaft für Pommes ist bekannt. Wer davon noch nichts mitbekommen hat, hier mein eigener Pommes Instagramkanal. Gerne. Weil Pommmes nun einmal Fastfood sind und unterwegs vertilgt werden, kann man da jetzt schlecht richtiges Besteck mitgeben. Da man sich vor Jahrzehnten über Müll und Verschwendung noch nicht so die riesigen Gedanken gemacht hat, erfand man Wegwerf-Geschirr. Als elementarer Baustein deutscher Fastfood-Kultur bekamen Pommes hier sogar ihr eigenes Werkzeug: Dem Pommes-Piekser. (Siehe auch Foto oben) Neben dieser drei zahnigen Variante aus Kunststoff, gibt es ihn auch als zwei zahnige Edition aus Holz.

 

Nur: Dieser Pommes-Piekser ist in meinen Augen nicht praktisch. Wenn man Pommes zusammen mit Currywurst isst, kann er tatsächlich seine Vorteile ausspielen: Mit den zwei (oder drei) Zähnen des Pieksers ist es leichter größere Stücke aufzuspießen. Bei dicken Pommes mag das auch noch okay sein. Was ist aber bei dünnen Pommes? Außerdem ist der Piekser zu klein. Werden die Pommes in einer Tüte gereicht, kommt man nicht bis ganz unten mit dem winzigen Piekser an, ohne sich eventuell schmutzig zu machen.

 

Auf einer meiner Reisen habe ich daher eine viel wirkungsvollere Alternative gefunden: Schaschlikspieße aus Holz. Damit lassen sich alle Formen von Pommes ganz einfach picken und die größere Länge garantiert einen höheren Komfort. Um diesen ganzen Artikel jetzt noch einen Sinn zu geben: Manchmal muss man das Rad nicht neu erfinden, sondern einfach schon Vorhandenes auf neuem Wege nutzen!

 

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Gherdì

Ich bin Gherdi und berichte hier über mein bewegtes Leben. Außerdem esse ich gerne Pommes.

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